Hallo und Yôkoso!

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2021/10/04 : The sweet scent of autumn

2021/09/22 : Cucumba

2021/09/06 : I don’t exist

Ich freue mich sehr, dass dich dein Weg auf meinen Blog geführt hat. Dieser Blog hat seinen Ursprung im Jahre 2016, in welchem ich mithilfe der gemeinnützigen Organisation ijgd Berlin ein Freies Soziales Jahr in Japan absolviert habe. Wenn dich dieser Teil meines Blogs interessiert, kannst du [hier] klicken und dich ein bisschen durchlesen.

Da mein Auslandsjahr nun doch bereits eine Weile her ist, möchte ich gerne diesen Blog nutzen, um weitere Abschnitte meines Lebens zu dokumentieren. Auch wenn ich viel persönliche Dinge hier bespreche, so beabsichtige ich jedoch immer nur damit, vielleicht dem ein oder anderen helfen zu können.
Und, so gut ich kann, frei nach dem Motto: Wie kann man sich nur so hart gönnen?

Nach meinem FSJ habe ich eine Weile lang in dem kleinen, beschaulichen Städtchen namens Trier gelebt und studiert. Ich mochte meine Universität gerne und versuchte das Beste aus meinem Aufenthalt dort zu machen, aber ich hatte mit einigen Hardships zu kämpfen. Vieles aus dieser Zeit hat es nicht in diesen Blog geschafft, da mir die Muse fehlte, aber wer trotzdem in der Vergangenheit stöbern möchte, kann sich [hier] mal umsehen.

Im Oktober 2019 kam ich nach Japan für mein zweites Auslandsjahr, dieses Mal als Studentin. Dass ich das Studium abbreche und Utsunomiya auf unbestimmte Zeit mein Zuhause werden würde, konnte ich damals noch nicht ahnen. Auch während meiner Studienzeit und zu Beginn der Covid-19-Pandemie habe ich nicht allzu viel dokumentiert, aber 2021 sollte mein Blog ein Revival erleben. Für die Zeit als Studentin und alles, was danach kam und kommen wird, kannst du  [hier] herausfinden… Oder einfach über den Schnellzugriff auf dieser Startseite!

Ich bin sehr dankbar für jeden einzelnen Leser unter euch, der sich Zeit im Alltag nimmt, um von meinem Alltag zu lesen. Ich hoffe, dass es die eine oder andere Person gibt, die von meinen Erfahrungen profitieren kann.

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In der Nähe von Osorezan (sog. „Furcht-Berg“)

In diesem Sinne;
Jya matane,
Eure Eva